“Ohne den Defibrillator hätte der Langläufer nicht überlebt”

Herzinfarkt auf der Piste, Herztod auf der Loipe

Gleich dreifach Glück hatte ein rüstiger Rentner auf der Langlauf-Loipe in der Zentralschweiz. Erstens brach er nahe einem Restaurant zusammen, so dass mehrere Personen sofort auf den lebensbedrohlichen Herzstillstand aufmerksam wurden.

Zweitens begannen zwei Frauen sofort mit der Reanimation (Herz-Lungen-Wiederbelebung). Aber ihre Intervention genügte nicht, um sein Leben zu retten.

Erfreulicherweise war das Restaurant mit einem Laien-Defibrillator ausgerüstet, den der Betreiber von rettungskette.ch, Reavita AG, geliefert hatte. Das Gerät musste auch eingesetzt werden.

Wir freuen uns, dadurch hat die Reanimation gut geklappt, der Patient konnte lebend der REGA übergeben werden, die ihn ins Spital geflogen hat. Der Notarzt lobte ausdrücklich den Einsatz und sagte, ohne den Defibrillator und die Touristen hätte der Mann nicht überlebt.

Es handelt sich um einen AED (Automated External Defibrillator) der Heartstart-Modelle von Philips. Sie bewähren sich seit Jahren, auch wenn das Opfer bei Kälte und auf feuchtem Schnee wiederbelebt werden muss.

Bereiten Sie sich vor – damit nicht wie bisher 9 von 10 Menschen sterben, wenn sie ausserhalb eines Spitals einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden. Im sicheren Schweizer AED-Shop erhalten Sie ein geprüftes Originalgerät und dies beim einzigen von Philips autorisierten Partner in der Schweiz.

COVID-19 und das Herz: Ein Blick auf die jüngste Forschung

Bleibende Schädigung des Herzens bei Corona Erkrankung

“Das Coronavirus kann nicht nur die Lunge, sondern auch das Herz, die Auskleidung der Blutgefässe und möglicherweise auch andere Organe im ganzen Körper infizieren”, gilt heute als belegbar.

Viele Studien deuten übereinstimmend darauf hin, dass Covid-19 das Herz permanent beeinträchtigen könnte. Die ersten Hinweise darauf kamen von den ursprünglichen Zentren des Ausbruchs in Wuhan und dann von Ärzten in Italien. Sie beschrieben eine Reihe von Patienten auf Intensivstationen mit Myokarditis oder Entzündungen des Herzmuskels.

Inzwischen deutet eine wachsende Zahl von Studien darauf hin, dass viele COVID-19-Überlebende irgendeine Art von Herzschaden erleiden, selbst wenn sie keine vorgängige Herzkrankheit hatten und nicht krank genug waren, um wegen Corona ins Krankenhaus eingeliefert zu werden. Dass heisst, es könnten unterschiedlich bedrohliche Herzschäden resultieren, auch wenn die Erkrankung nur milde war.

“Spätfolgen könnten eine Zunahme der Herzinsuffizienz sein”

Diese jüngste Wendung löst bei Gesundheits-Experten die Furcht aus, dass Herzschwächen zunehmen könnte. “Die Spätfolgen könnten eine Zunahme der Herzinsuffizienz sein”, lässt sich Dr. Gregg Fonarow, Leiter der Abteilung für Kardiologie an der Universität von Kalifornien, von Medien zitieren. Auch grosse Spitäler wie die Mayo Clinic ziehen dieselben Schlüsse.

Die Sorgen rühren nicht nur daher, dass Menschen bei Herzproblemen weniger Hilfe suchen oder höhere Corona-Risiken haben, sondern auch daher, dass viele Menschen bereits vor der Pandemie nie diagnostizierte Herzprobleme hatten. Und ein lebensbedrohlicher Herzstillstand kann erwiesenermassen ohne für das Opfer wahrnehmbare Warnungen auftreten.

Risiken im COVID-19-Kontext für das Herz

  • Vorhofflimmern ist eine sehr häufige kardiale Manifestation, die bei Patienten mit einer COVID-19-Infektion beschrieben wird. Vorhofflimmern ist eine Herzrhythmusstörung, die zwar nicht lebensbedrohlich ist, aber zu anderen Erkrankungen wie Schlaganfall und Herzinsuffizienz führen kann. Sie solte deshalb sehr ernst genommen werden.
  • “Unsere Studie deutet darauf hin, dass die Kombination von COVID-19 und Vorhofarrhythmien eine pathologische Synergie schaffen kann, die das Risiko für schwerwiegende unerwünschte kardiale Ereignisse und den Tod deutlich erhöht”, so Zaniar Ghazizadeh, Arzt für Innere Medizin am Yale New Haven Hospital. “Patienten und Ärzte müssen diese Herzrhythmusstörungen genau beobachten, und die Behandlung muss rechtzeitig erfolgen”. Er ist Hauptautor einer Studie über Vorhofflimmern.
  • Eine weitere Studie zum Thema – „QTc interval prolongation and life-threatening arrhythmias during hospitalization in patients with COVID-19. Results from a multi-center prospective registry“ – erschien im Oktober 2020.
  • „Eine Infektion mit COVID-19 ist mit einer signifikant erhöhten Mortalität bei Patienten verbunden, die mit Herzinsuffizienz (oder Herzschwäche) hospitalisiert wurden. Dies trat ein trotz ähnlicher Raten von Diabetes, Bluthochdruck und Koronarerkrankungen bei Patienten mit und ohne COVID-19-Infektion“, so die Studie „The effect of concomitant COVID‐19 infection on outcomes in patients hospitalized with heart failure“.
  • Mit einer Corona-Erkrankung einher geht ein signifikantes Risiko einer Myokardverletzung (Myokard = Herzmuskel). Vor Corona konnte bekannermassen ein Herzinfarkt oder eine nicht ausgeheilte Grippe zu Myokarditis führen. Nun heisst es: „Auch bei Menschen, die leichte Symptome von COVID-19 aufweisen oder asymptomatisch sind, kann es nach neuen Forschungsergebnissen zu einer Myokarditis oder einer Herzentzündung kommen“, so eine Studie. Bis zu 60% der Herznotfälle wegen Myokardverletzung treten unter normalen Umständen ohne vorherigen Herzinfarkt auf. Viele Patienten wurden nie damit diagnostiziert, bis der lebensbedrohliche Herznotfall auftritt.
  • 78% der Menschen, bei denen COVID-19 diagnostiziert wurde, zeigten bereits Wochen nach ihrer Genesung Anzeichen von Herzschäden, die durch die Krankheit verursacht wurden, so eine weitere Studie.

Einige Covid-19-Erkrankte erholen sich innerhalb weniger Wochen nicht vollständig. Selbst diejenigen, die milde Versionen der Krankheit hatten, zeigen nach ihrer ersten Genesung weiterhin Symptome. Für Kardiologen besteht eines der Schlüsselteile des Puzzles darin zu verstehen, wer sich erholen wird und wer nicht. Seit Juni sind verschiedene Forschungsprogramme zu diesem Thema angelaufen.

Da nie getestete Corona-Erkrankungen wissenschaftlich schlecht untersucht werden können, besteht die Möglichkeit, dass auch bei geheilten Menschen Herzschäden künftig verbreiteter sind als bis anhin.

Wie sich jedermann vorbereiten kann:

  • Informieren Sie sich zum Thema Herz und COVID-19. Die international renommierte US-Organisation „American Heart Association“ (AHA) bietet für medizinische Profis und Laien ein Kompendium von aktuellen und seriösen Informationen zum Thema Herz und Covid-19 (englisch)
  • Patienten, bei denen COVID-19 aufgetreten ist oder sein könnte, sollten sich bei ihrem medizinischen Betreuer über notwendige Tests oder Behandlungen informieren.
  • Bereiten Sie sich jetzt seriös vor für Herznotfälle nach der Corona-Pandemie. Z.B. mit einem erste-Hilfe-Kurs sobald als möglich.
  • Beachten Sie, dass Ambulanzen unter normalen Umständen bei Herzstillstand oft zu spät kommen und das Schweizer Gesundheitssystem auch künftig überlastet werden könnte.
  • Schützen Sie sich, Ihre Mitarbeitenden, Kollegen, Kunden, Heimbewohner und Gemeinde-Mitglieder jetzt mit einem bewährten Laien-Defibrillator. Die Elektroschocks des Gerätes ist eine sichere Therapie, wenn andernfalls der Tod droht.

Jetzt Ihre eigene Sicherheit und die Arbeitssicherheit erhöhen

Reavita AG, Betreiber von rettungskette.ch, ist seit 20 Jahren auf Herznotfälle spezialisiert. Unsere Evaluation und Erfahrung zeigt, dass für Laien die Defibrillatoren HeartStart HS1 oder HeartStart Frx speziell geeignet sind. Hersteller ist der Marktführer Philips und die Laien-Geräte haben Tausende von Leben gerettet.

Für jedermann: Defibrillator und Zubehör ab Lager in Zürich kaufen

Die optimalen Laien-Defibrillatoren “HeartStart HS1” oder “HeartStart Frx” im sicheren Schweizer Online-Shop

Für Firmen und Kommunen: Defibrillatoren in Service-Miete abonnieren

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(Photo Robina Weermeijer on Unsplash)

Dieser Defibrillator bewährt sich bei Schweizer Feuerwehr

Robuster AED für First Responder

Eine Feuerwehr im Mittelland war am Wochenende schneller als die Sanität bei einem Opfer eines plötzlichen Herzstillstands. Dank 2 Schocks mit dem Philips Heartstart FR3 AED und weitere Reanimationsmassnahmen nach der Übergabe an die Sanitäter konnte der Patient lebend ins Spital gebracht werden.

Feuerwehren in der Schweiz weltweit setzen oft auf AED (automatische externe Defibrillatoren) von Philips. Der HeartStart FR3 ist optimal für sie, um als Ersthelfer/First Responder zu arbeiten oder um bei Notfällen in den eigenen Reihen sofort reagieren zu können.

Der FR3 wurde nämlich für Einsätze von First Respondern in schwierigen Bedingungen entwickelt. Dieser AED ist speziell

  • klein und leicht
  • aussergewöhnlich robust
  • Sehr schnelles Eingreifen möglich (aufstarten, Elektroden ankleben, schocken)
  • Display für schwaches und grelles Licht optimiert
  • leicht zu bedienen
  • verlässlich und im bewährt in Ernstfällen.

Die Feuerwehr spielt in der Schweiz als First Responder eine wichtige Rolle. Denn der plötzliche Herztod ist die häufigste ausserklinische Todesursache und die einzige wirksame Behandlung im Rahmen der Reanimation ist Defibrillation Je früher die Defibrillation erfolgt, desto höher sind Überlebenschancen und dies ohne bleibende körperliche Schäden.

Warum diese US-Feuerwehr den FR3 bevorzugt

Als autorisierter Philips-Partner sind wir immer für Sie da

Der Philips Heartstart FR3 ist bei rettungskette.ch von Reavita AG, dem einzigen von Philips autorisierten Schweizer Partner erhältlich. Sowohl Service-Miete oder ein Kauf ist möglich.

Wir können Service und Garantie-Leistungen sicherstellen.

Beide Modelle sind für First Responder in unserem sicheren Schweizer AED Online-Shop verfügbar:

AED bei Tauchunfall lebensrettend eingesetzt

Herzstillstand ist auch ein Tauchunfall

Herzstillstand unter Wasser – beziehungsweise ein Herzinfarkt beim Tauchen – gehört zu den Risiken und Auslöser kann ein als harmlos geltendes Syndrom sein und der Notfall ist auch ohne Vorerkrankungen möglich.

An einem Deutschschweizer See wurde kürzlich ein „Laien-Defibrillator“ bei einem Taucher mit lebensbedrohlichem Herzstillstand eingesetzt. Der Automatische Externe Defibrillator (AED) war glücklicherweise vor Ort verfügbar und wurde vom Besitzer der Polizei übergeben, die vor dem Rettungsdienst eintraf (nicht alle Polizeikorps der Schweiz verfügen über eigene Geräte).

Der Besitzer – ein Kunde von Reavita AG/rettungskette.ch – sicherte derweil die Umgebung und wies Passanten den Weg.

Dank des Einsatzes der Polizisten konnte der verunfallte Taucher lebend mit dem Hubschrauber ins Spital transportiert werden.

Zum Einsatz kam einmal mehr der Heartstart HS1 von Philips: Es ist der Defibrillator für jedermann und bewährte sich in Hunderttausenden Lebensrettungen rund um die Welt. Er kann ohne Vorkenntnisse und auch bei Feuchtigkeit sofort eingesetzt werden – gefahrlos für den Retter und das Opfer!

Sorgen Sie vor: den rettenden Defibrillator kaufen oder mieten

Geprüfte, zugelassene Originalgeräte sind im sicheren AED-Shop von rettungskette.ch/Reavita.ch ab Lager Zürich verfügbar – beim einzigen von Philips in der Schweiz autorisierten Partner.

Für Unternehmen, Kommunen und Organisationen in der Schweiz ist der Heartstart HS1 auch im Service-Mietmodelll verfügbar – ein Rundum-Sorglos-Paket!

(Symbolbild: “stress-rescue-2019-09-09-8” by TauchSport_Steininger, CC BY 2.0)

Während Trauergottesdienst mit Laien AED gerettet

Mit Herzdruckmassage und Laien Defibrillator gerettet bei akuten Herz-Kreislauf-Zusammenbruch

Während einem Gottesdienst in der Schweiz erlitt ein Trauergast einen akuten Herz-Kreislauf-Zusammenbruch (plötzlichen Herzstillstand).

Einige Trauergäste reagierten richtig: Sie alarmierten sofort die Notrufzentrale und begannen mit der Herzdruckmassage. Da diese nicht ausreichte, um das Opfer zu reanimieren, setzten sie einen speziell für Laien entwickelten Automatisierten Externen Defibrillator (AED) ein.

Erfolgreich! Der Patient konnte in einem stabilen Zustand mit der Rega in ein Spital geflogen werden. Schneller in der Kirche war diesmal der Rettungsdienst, ein weiterer Glücksfall, denn der Rega-Helikopter konnte nicht in der Nähe der Kirche landen.

Darum ist der Heartstart HS1 als einziger Laiendefibrillator in den strengen USA für jedermann ohne Arztrezept erhältlich.

AED für Laie mieten oder kaufen im Shop

Der lebensrettende AED war ein Philips Heartstart HS1 von Reavita AG, dem Betreiber von rettungskette.ch. Dies ist seit Jahren der Defibrillator, der am meisten Leben rettet, wenn Sekunden über Leben oder Tod entscheiden.

Die Gründe:

  • für jedermann kinderleicht einzusetzen.
  • man schädigt weder das Opfer noch sich selbst.
  • kann bei jedem Opfer eingesetzt werden (entdeckt Herzschrittmacher).
  • schneller einsatzbereit als viele AED: In weniger als 10 Sekunden ist der Herzrhythmus korrekt analysiert und das Gerät schockbereit.
  • höchste Schockqualität: biphasisch, schnell und individuell an Opfer angepasst.
  • verlässlich: Gerät testet täglich selbst die Einsatzbereitschaft.

Diese Fragen sollten Sie bei der Evaluation eines AED stellen.

In der Schweiz ist Reavita einziger von Philips autorisierter Vertragspartner und kann deshalb Service und Garantieleistungen bieten. Seit dem Jahr 2000 für Kunden wie Kirchgemeinden, die SUVA, den Bund und viele Firmen.

Stellen Sie sicher, dass Sie ein Leben retten können

(Symbol-Foto: Bernd Schwabe (Lizenz CC BY-SA 3.0)

NHL-Profi mit Defibrillator gerettet

Sportler Herzstillstand defibrillation

Der Eishockey-Star Jay Bouwmeester verdankt sein Leben einem Defibrillator. Dies melden US-Medien. Der 36-Jährige NHL-Profi war während eines Spiels auf der Mannschaftsbank zusammengebrochen, weil er eine „Herzattacke“ erlitten hatte. „Jay war nicht ansprechbar. Das medizinische Team musste einen Defibrillator verwenden, um ihn wiederzubeleben“, sagte Doug Armstrong, Team-Manager. Nach der Schockabgabe sei Bouwmeester sofort wieder zu sich gekommen.

Bouwmeester geht es nach neueren Informationen des Clubs wieder “gut” und er unterzieht sich mehreren Tests, um herauszufinden, was die Ursache für den Vorfall war. Armstrong fügte auch hinzu, dass die Prognosen „sehr positiv“ seien.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein NHL-Profi nach einem Herznotfall gerettet wurde. Am 10. März 2014 erlitt Rich Peverley einen Herzstilllstand und überlebte. Danach erhöhte die NHL die notfallmedizinischen Vorgaben von 2005 ein weiteres Mal, „was möglicherweise dazu beigetragen hat, dass Bouwmeester schnell und effektiv behandelt wurde“, so CTV-News.

Die Vorschriften besagen, dass beide Teams einen Defibrillator in der Nähe haben müssen. Zudem üben die medizinischen Teams der Clubs regelmässig die Reaktion auf schwere medizinische Notfälle, und alle Spieler werden gründlich auf Herzkrankheiten untersucht.

Fazit: Jeder kann Opfer werden

  1.  Jeder – auch ein durchtrainierter junger Profi-Sportler – kann Opfer eines Herzstillstands werden, und dies trotz regelmässigen medizinischen Untersuchungen / Check-Up.
  2. Der Defibrillator ist ein zentrales Glied jeder Rettungskette in jeder Firma und im öffentlichen Raum. Eine Herzdruckmassage kann genügen, um ein Leben zu retten. Aber nicht immer, wie die Rettung von Bouwmeesters Leben wieder einmal beweist.
  3. Schulung und Refresher-Kurse in Herzdruckmassage und dem Einsatz eines “automatischen externen Defibrillators” (AED) gehören zu einer Rettungskette bei Firmen und gehören zur Arbeitssicherheit.

Auf Empfehlung von Dr. med. Beat Villiger hat Reavita bereits im Jahr 2000 alle Schweizer Nationalliga A und B – Eishockey-Clubs mit Philips-Defibrillatoren ausgerüstet.

Reavita unterstützt über 4000 Schweizer Kunden (Sportclubs, Firmen, medizinische Organisationen und die öffentliche Hand) seit dem Jahr 2000 mit Notfallmedizin-Konzepten und Lösungen. Mit professionellen BLS-AED-Schulungen, Refresher-Kursen und bewährten, ausgewählten Defibrillatoren AED für Laien und medizinische Profis. “rettungskette.ch” ist die Online-Plattform für Laien. Die AED können online im Rettungsketten-Shop gekauft werden oder im Service-Mietmodell gemietet.

Medizinische Profis finden Lösungen bei reavita.ch

(Foto: Screenshot NHL, Live-Übertragung)

Gemeindefeuerwehr rettet erneut einen Einwohner

Defibrillator AED im Einsatz durch Feuerwehr und First Responder

Ein Vertreter einer Feuerwehr hat Klebe-Elektroden (sog. „Pads“) bei Reavita, Betreiber des Portals Rettungskette.ch, persönlich abgeholt. Dabei wurde klar, dass ein AED HeartStart FR3 seiner Gemeindefeuerwehr eingesetzt werden musste.

Ebenfalls klar wurde, dass seine Kollegen und er erneut einen Einwohner dieser Solothurner Gemeinde vor dem Tod durch Herzstillstand retten konnte. Wir freuen uns sehr über solche Meldungen!

Für Feuerwehr, Industriebetriebe …

Der HeartStart FR3 von Philips eignet sich optimal für First Responder wie die Feuerwehr und andere geschulte Ersthelfer: Er ist klein, robust, schaltet sich automatisch ein und bietet speziellen Schutz gegen Staub und Wasser. Er ist zudem mehrsprachig konfigurierbar.

Das Modell ist je nach Bedürfnis mit oder ohne EKG-Anzeige erhältlich. Neben Feuerwehr oder Polizei ist der FR3 speziell geeignet für die Arztpraxis (Ergometrie, Notfalldienst), Flugzeug oder Fabriken u.a.m.

Garantie/Service und Details zum HeartStart FR3

In der Schweiz ist er mit 5 Jahre Hersteller-Garantie nur bei uns erhältlich (infolge Kauf beim einzigen offiziellen Philips-Partner). Dies im Shop zum Kauf und optional mit Wartung verfügbar. Details zu diesem speziellen AED finden Sie in unserem sicheren Schweizer Online-Shop

(Foto “DSC00023” by gnm2010 is licensed under CC BY-ND 2.0)

Retter eines Kollegen vor dem Herztod erhält Preis

HELP Preis Schweizer Herzstiftung für einen Retter

“An seinem zweiten Arbeitstag an der Universität Bern liegt ein Arbeitskollege regungslos am Boden. Damian Nydegger reagiert schnell und beginnt mit der Wiederbelebung. Ohne ihn hätte der junge Mann den Herz-Kreislauf-Stillstand nicht überlebt. Für seinen beherzten Einsatz erhält Damian Nydegger heute mit vier anderen Retterinnen und Rettern in Bern die HELP-Auszeichnung 2019 der Schweizerischen Herzstiftung.”

Dies meldet die Herzstiftung in ihrer aktuellen Medienmitteilung. Auch Reavita, Anbieter der Plattform rettungskette.ch, gratuliert herzlich!

Wie Sie sich auf Herz-Kreislauf-Stillstand vorbereiten können

Die Schweizerische Herzstiftung hat das Wichtigste zum Verhalten beim Notfall zusammengestellt: Informieren Sie sich, wie Sie ein Leben retten.

Bereiten Sie sich vor, um ein Leben zu retten, wenn es nötig wird:

 

 

Dank Apotheke in Zürcher Bahnhof vor Herztod gerettet

Defibrillator in Schweizer Apotheke beim Bahnhof rettet vor Herztod

Ein Bahnreisender stürzt in eine Bahnhofsapotheke und ruft um Hilfe: Ein älterer Mensch sei plötzlich zusammengebrochen. Herzstillstand, so erwies es sich in der Folge. Um dessen Leben zu retten, musste der Defibrillator eingesetzt werden.

Der Einsatz des Philips HeartStart HS1 war erfreulicherweise erfolgreich, meldet die Apotheke, ein Kunde von Reavita (Anbieter von rettungskette.ch).

Belebte Plätze wie Bahnhöfe gehören zu den „Hot Spots“ für Herzstillstand und entsprechend für die Wiederbelebung. Leider sind in der Schweiz noch längst nicht alle zentralen Orte mit öffentlichen Defibrillatoren ausgestattet worden.

Apotheken bieten sich speziell als Standorte zu Geschäftszeiten an, weil Passanten bei einem Notfall regelmässig in Apotheken Hilfe suchen.

Viele Schweizer Apotheken haben sich bei Reavita mit Defibrillatoren ausgerüstet. Insbesondere den Philips Heartstart HS1, der weltweit meist verbreitete AED, erachten Apotheken als ideal. Reavita ist der einzige vom Hersteller autorisierte Schweizer Vertragspartner und kann deshalb Service, Wartung und Garantieleistungen in der Schweiz bieten.

Eine spezielle Rettung vor dem Herztod

Defi Säulen nach Kärtner Vorbild für Schweizer GEmeinde und Kommune

Seit Ende 2017 verfolgt das Rote Kreuz Österreich das Ziel, Kärnten flächendeckend mit Defibrillatoren zu versehen.

Dabei kommen Defibrillatoren von Philips zum Einsatz die in einer „Defi-Säule“ jederzeit verfügbar sind.

Dieser Tage kam es im Dorf St. Veit dank dem Defibrillationsprogramm der Gemeinde zu einer speziellen Rettung: Der Vizebürgermeister und ein Gemeinderat von St. Veit waren zufällig vor Ort und retteten das Leben des Opfers eigenhändig mit Herzdruckmassage und einem Stromstoss des AED. Dies meldet die Zeitung “5min.at”.

Leider sind Schweizer Gemeinden sind leider nicht vergleichbar gut vorbereitet wie diejenigen in Kärnten, das zeigte kürzlich eine Schweizer Studie.

Spezielle Vorteile der Defi-Säulen

Das Kärtner Programm hat spezifische Vorteile, die sich auch in jeder Schweizer Gemeinde nutzen lassen. Das Rote Kreuz erklärt es so: “Der wesentliche Vorteil der Säulen gegenüber einem anderen öffentlich zugänglichen Defi ist die automatische Direktverbindung des Defis zur Rettungsleitstelle des Roten Kreuzes. Über eine in den Defi integrierte Freisprecheinrichtung erfolgt die unmittelbare Kontaktaufnahme der Rettungsleitstelle mit dem Anwender.

Ein in das Gerät integriertes GPS sendet der Rettungsleitstelle außerdem immer die aktuellen Standortdaten des Gerätes, so dass die Rettungskräfte direkt zum eingesetzten Gerät dirigiert werden können, auch dann, wenn es von der Säule entfernt wird. Ein weiterer Vorteil der GPS-Datenübertragung ist die gleichzeitige Diebstahlsicherung der Geräte. Sollte ein Gerät missbräuchlich entwendet werden, wird von der Rettungsleitstelle automatisch die Polizei verständigt. Der Defi in der Säule ist für den Betreiber praktisch wartungsfrei, da das Gerät automatisch mit Philips kommuniziert und etwaige Wartungsarbeiten selbständig meldet.”

Als einziger von Philips autorisierter Schweizer Partner, kann Reavita, Betreiber von rettungskette.ch, entsprechend Defibrillatoren AED, Safe-Boxen, Vernetzung mit „Defi-Säulen“ in ihrer Gemeinde aufbauen. Nutzen Sie die Erfahrung seit der Firmengründung im Jahr 2000. Kontaktieren Sie uns.