Mitarbeiter rettet Kollegen mit HeartStart HS1

In einem führenden Zentralschweizer Industriebetrieb musste gestern ein Mitarbeiter einen Kollegen reanimieren, der einen Herzstillstand erlitt.

Die Rettung gelang. Der Ersthelfer musste dazu 2 Schocks abgeben. Laut der Firma ist der Patient auf dem Weg zur Besserung. Er konnte die Intensivstation wieder verlassen.

Die Firma hat Reavita AG, Betreiber von rettungskette.ch, gebeten, die Auslese der auf dem Defibrillator gespeicherten Daten zuhanden der Ärzte vorzunehmen. Dies ist ein Kundenservice von Reavita.

Zum Einsatz kam dabei der Laien-Defibrillator AED Philips HeartStart HS1 von Reavita.

Zwei erfolgreiche AED-Einsätze am selben Tag

Gleich zwei Reanimationen verliefen erfolgreich, wie Reavita, Betreiber von rettungskette.ch gemeldet wurde:

Einsatz in der Badeanstalt:

Der Bademeister eines Aargauer Schwimmbades teilt mit, dass der Philips HeartStart AED FRx am letzten Wochenende benutzt werden musste: Erste Schockabgabe durch Schwimmbadpersonal, 2 weitere Schocks durch die inzwischen eingetroffene Sanität und dann der Flug mit dem Helikopter ins Unispital Zürich. Inzwischen wurde der Patient inzwischen erfolgreich operiert.

Der Bademeister möchte wegen der Lebensrettung nun Bewohner der Gemeinde schulen, welche noch unsicher sind im Umgang mit dem AED. Er hat nun entsprechendes Zubehör bestellt.

Herzinfarkt beim Umzug:
Beim Umzug eines Schweizer Grossunternehmens erlitt ein Mitarbeitender mit Herzinfarkt. Der Defibrillator AED wurde beim Patienten für Einsatz bereitgestellt als Sicherheit, bis die Ambulanz eintraf. Die Firma meldet, sie seien “gottenfroh” um den Defibrillator, auch wenn sie ihn letztlich nicht brauchen mussten.

(Foto: n.A. CC BY 2.0, Flickr)

Erfolgreiche Reanimation im Hotel durch Mitarbeiter

Das Opfer war ein 50-jähriger Hotel-Mitarbeiter, der im Receptions-Bereich zusammenbrach.

Er konnte erfolgreich reanimiert werden dank:

  • Mitarbeitern, die den Notfall sofort erkannten und Alarm auslösten
  • In BLS-AED geschulte Kollegen, die sofort mit Herzdruckmassage begannen
  • Mitarbeitern, die den Philips HeartStart FRx Defibrillator AED holten und an ihrem Kollegen anschlossen.

Der Verlauf der Rettung im Detail:

  • erster Schock innert 25 Sekunden nach dem Einschalten des FRx abgegeben
  • zweiter Schock innert 10 Sekunden nach der zweiminütigen Herzmassage
  • Eintreffen der Profis innert 7 Minuten nach Alarmierung

“So etwas ist unbezahlbar”

War es die Hitze, war es der Stress oder war eine Vorerkrankung die Ursache für den plötzlichen Herzstillstand? Das kann niemand mit Sicherheit beantworten.  “Wir sind sehr froh, dass alles so gut geklappt hat”, sagt der verantwortliche Hotelmanager. “Wir haben bei reavita die richtigen Geräte beschafft, wir haben die Mitarbeitenden schulen lassen – das alles hat sich mit der Rettung des Lebens eines Mitarbeiters mehr als bezahlt gemacht. So etwas ist unbezahlbar”.

“Ich musste verschiedentlich Fragen zu den Kosten für die Herznotfall-Vorbereitung beantworten. Die Geschäftsleitung hat erst letztes Jahr auch der Beschaffung von drei weiteren FRx bei reavita zugestimmt. Jetzt ist allen klar geworden, wie sinnvoll diese Investition in die Herznotfall-Vorbereitung ist,” ergänzt der Hotelmanager.

Hintergrund:

Beim Herzstillstand zählt jede Minute, denn jede Minute nimmt die Überlebens-Chance um 10 % ab. In diesem konkreten Fall verstrichen zwischen dem Zusammenbruch des Mitarbeiters bis zur Übernahme des Opfers durch die Ambulanz rund 8 Minuten. Dies ist vergleichsweise wenig Zeit, da die Profis schnell vor Ort waren. Aber ohne den Einsatz der Ersthelfer vor Ort hätte die Überlebenschance nur noch 20 % betragen, (statt wie hier über 80 %).

Sehr oft kommen die Profis später. Das sind die üblichen Zeitkalkulationen. Die ersten 1 bis 2 Minuten verstreichen , bis die Situation richtig eingeschätzt und der Notfall Tel. 144 alarmiert ist. Wenn die Ambulanz eintrifft, ist sie noch nicht beim Opfer und einsatzfähig. Je nach Einweisung durch Menschen vor Ort und der Lage des Opfers (Stockwerk, Gelände, Schliessplan, etc.) vergehen weitere 2 bis 3 Minuten.

Dies bedeutet weitere 40 % weniger Überlebenschance.

Investieren auch Sie in einen laiengerechten Philips Defibrillator AED mit persönlicher Fachinstruktion. Und ermöglichen Sie damit Ihren Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und Besuchern die bestmögliche Überlebens-Chance bei einem plötzlichen Herzstillstand.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Herzlichen Dank, dass auch Sie mithelfen, unnötig frühe Todesfälle und damit sehr viel Leid zu verhindern!

PS: Keine Angst vor Erster Hilfe, denn in der Philips Bedienungsanleitung steht: “Im Zweifelsfall Pads anschliessen”. Dies ist einer der Gründe, warum Philips mit rund 2 Mio. AEDs Weltmarktführer ist.

Verdacht auf Herzstillstand in der Badi

Ein Freibad hat heute Pads bestellt. Der Auslöser: Am letzten Wochenende sei der AED Defibrillator von Reavita zum Einsatz gekommen. Es gab einen Verdacht auf ein Herzproblem bei einem Besucher, worauf die Badverantwortlichen die Sanität kontaktierten. Auf Ratschlag der Rettungsprofis wurde der AED angeschlossen, es musste jedoch nicht geschockt werden.

(Foto: CC BY 2.0 EForde Williams IMG_3046, Flickr)

Aargauer Polizisten retten einen Mann vor dem Herztod

Kanton Aargau — Ein Mann, Mitte 60, fühlte sich unwohl und wollte selber ins Spital fahren. Seine Frau war dabei. Unterwegs ist er kollabiert. Die Polizeistreife war in 2 Minuten da. Sie haben den HeartStart FRx eingesetzt, das Gerät hat ausgelöst.

Die Polizisten haben vorbildlich reanimiert und den Mann lebend der Sanität übergeben.

AED Tessin/Ticino und Aargau der Polizei
Unter anderem die Polizei im Aargau und im Tessin sind vorbereitet.

 

Die erfolgreiche Polizei hat Ende 2017 8 AED HeartStart FRx bei Reavita, dem Betreiber von rettungskette.ch, beschafft.

Viele Polizeikorps der Schweiz haben Philips-AEDs von Reavita, so u.a. die Militärpolizei im Tessin.

Nordwestschweiz und Zürich: Zwei Rettungen an einem Tag

Nordwestschweiz, 19.4.2018 — Frau P (Name geändert) von der Postfiliale eines Nordwestschweizer Dorfs meldet Reavita, dass man den Philips HeartStart HS1 in einem Notfall benutzt habe. Und dies erfolgreich, der Patient habe überlebt.

Ersatzpads mussten in diesem Falle keine versandt werden, sie sind in der Post bereits vorhanden. Wir freuen uns sehr!

Am selben Tag wird uns eine erfolgreiche Reanimation in einem Tennisclub im Kanton Zürich gemeldet. Der Defibrillator: Philips HeartStart HS1 von Reavita/rettungskette.ch.

 

Zentralschweiz: Wintersportler an Talstation gerettet

Zentralschweiz, 15.3.2018 — Fast wäre der schöne, schneereiche Winter in einem Zentralschweizer Wintersportort für einen 55-jährigen tödlich ausgegangen: Der Skifahrer brach beim Anstehen an der Talstation unvermittelt zusammen. Zu seinem Glück war in der Nähe ein Philips-Defibrillator und ein hilfsbereiter Angestellter der Bahn verfügbar: Dank CPR und 2-maliger Defibrillation konnte der sportliche IT-Fachmann von Laien und nach rund 10 Minuten wiederbelebt werden.

Update 15.4.: Reavita, Betreiber von rettungskette.ch, weiss vom Opfer, dass dieser heute, rund einen Monat nach der Rettung bereits wieder normal arbeitet. Zuvor habe er nie Herzprobleme verspürt, so das Opfer.

Er hat nun einen Stent, aber keinerlei körperliche oder neurologische Probleme. Der Mann kann auch weiterhin Holz hacken für das Cheminée wie zuvor.

Dies zeigt exemplarisch, dass bei einem Herzstillstand sofortige Reaktion von Notfallzeugen überlebenswichtig ist.

Gemeindepräsident rettet ein Leben

Schweiz — Die Gemeindeversammlung einer Schweizer Gemeinde war vorerst gegen die Anschaffung eines Defibrillators AED. Doch der Gemeindepräsident liess nicht locker, war er doch vom Sinn der Defibrillator-Platzierung überzeugt.

Er beschafft und installiert mit Hilfe der Feuerwehr beim Betreiber von rettungskette.ch, Reavita, Philips Heartstart FRx Defibrillatoren AED. Er lässt sie an strategisch günstigen Orten öffentlich zugänglich aufhängen.

Ein Jahr später wird just an der Gemeindeversammlung der Vater des Gemeindepräsidenten gerettet – mit einem dieser Defibrillatoren. Dies ist ein Beispiel vom Februar 2015, das für sich spricht.

War es eine Vorahnung? Nein. Die Platzierung von öffentlich zugänglichen Defibrillatoren AED und die Ausbildung in deren Anwendung im Notfall ist ein Dienst an der ganzen Bevölkerung.

Die Überzeugung dieses Gemeindepräsidenten hat bereits einem Mitglied der Gemeinde das Leben gerettet. Er hat vorausschauend gehandelt und nun ist die ganze Gemeinde überzeugt von der Notwendigkeit: Das Miterleben des Notfalls an der eigenen Gemeindeversammlung und das lange Warten auf den Rettungsdienst (über 25 Minuten) hat allen vor Augen geführt, dass die Investition gut getätigt wurde.

Wenn auch Sie Ihre Gemeinde vorbereiten möchten, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Zusammen besprechen wir Ihr Vorhaben und setzen es praxisorientiert um. Unsere Experten haben mit Gemeinden und im grössten AED-Programm der Schweiz – im Kanton Tessin – breite Erfahrungen gesammelt. Und dies kostet weniger, als Sie denken und es rettet Leben.

50-jähriger Freund überlebt auf Fussballplatz einen Herzstillstand

Zürich, 4. Juni 2017 — Ein offener Brief des geschäftsführenden Inhabers von Reavita, dem Betreiber von rettungskette.ch

Liebe Sportfreunde, liebe Besucher von rettungskette.ch

Letzte Woche wurde ein 50-jähriger Freund von mir erfolgreich von Laien und Profis reanimiert. Auf dem Fussballplatz, unter den Augen seines Sohnes.

Er hatte extrem viel Glück! Drei Fussballfreunde erkannten den Ernst der Situation rasch und führten sofort abwechselnd Herzmassage durch, ein weiterer hat alarmiert. Und noch mehr Glück: ein Notarztfahrzeug war zufällig in der Nähe und konnte innert 10 Minuten den lebensrettenden Defibrillations-Schock abgeben.

So viel Glück ist extrem selten! Und Tim lebt, seine Hirnfunktionen sind gut!

Auslöser des tödlichen Kammerflimmerns war ein entzündeter Herzmuskel (Myokarditis), die wohl häufigste Ursache eines plötzlichen Herzstillstands beim Sport. Ursache war höchstwahrscheinlich ein noch unausgeheilter fiebriger Infekt.

Die Herznotfall-Vorbereitung ist bei reavita AG unser tägliches Brot. Wenn dann ein Freund oder ein Familienmitglied das Opfer ist, dann ist das emotional eine ganze andere Geschichte. Es wird einem in aller Deutlichkeit und sehr nahe aufgezeigt, dass es jeden jederzeit und überall treffen kann, auch den sehr sportlichen, erst 50-jährigen Tim mit Frau und drei Kindern.

Zum Reavita-Alltag gehören aber auch Aussagen, dass ein Defibrillator zu teuer ist, nicht nötig ist, die Ambulanz sehr schnell komme u.v.m. Das stimmt alles nicht!

Wegen dieser Vorurteile hatte diese Sportstätte selbst keinen Defi. Jetzt wird sie das zum Glück ändern.

Wer diese Situation erlebt hat, und das ist insbesondere auf einem Fussballplatz/Tennisplatz/Trainingscenter nur eine Frage der Zeit, der wird es sich nach einem Notfall nicht verzeihen können, Geld für einen laiengerechten Defibrillator AED mit Fachinstruktion gespart zu haben.

Möge Tim sich gut erholen, und bald wieder an unseren Treffen mitlachen können – ich wünsche gute Besserung!

Herzliche Grüsse,

Ihr Christoph Gamma,
Geschäftsführer Reavita AG

PS: Und wenn jetzt auch Sie etwas Sinnvolles vorkehren möchten, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Herzlichen Dank, dass auch Sie mithelfen, unnötig frühe Todesfälle und damit sehr viel Leid zu verhindern!

25jähriger Jogger im Zürcher Oberland gerettet

Vorbildliche Laien, ein Heartstart FRx-Defibrillator und das Know-how von reavita haben dem Jogger das Leben gerettet.

Nur 25 und dann ein Herzstillstand? Ja! Der plötzliche Herzstillstand kann alle, jederzeit und überall treffen – ohne Altersbeschränkung, meist ohne Vorwarnung. Dank dem beherzten Einsatz eines ehemaligen Feuerwehr-Kommandanten hat der Notfall diesen jungen Freizeit-Sportler nicht das Leben gekostet.

Fernab von einer Arztpraxis, aber nahe einem Sportplatz brach der Jogger zusammen. Ein zufällig vorbeispazierender Feuerwehrmann wurde aufgeschreckt. Er erinnerte sich, dass beim Sportplatz ein Defibrillator hing.

Umgehend wurde die Herzdruckmassage gestartet, die Ambulanz alarmiert und der Defibrillator von einem weiteren Helfer geholt. Es brauchte mehr als einen Stromstoss mit dem Laien-Defibrillator, bis der Rettungsdienst eintraf. Doch die Profis kamen für einmal nicht zu spät, sondern konnten dank dem vorbildlichen Einsatz der Laien-Ersthelfer und dank dem Defibrillator einen lebenden Patienten übernehmen. Wir gratulieren herzlich!

Mit der erfolgreichen Reanimation war die Rettung noch nicht beendet, die nachbetreuenden Ärzte benötigen für die Therapie die Ereignisdaten. Weil Reavita ein schweizerischer, autorisierter und ausgebildeter Anbieter ist, konnten die im Philips-Defibrillator gespeicherten Ereignisdaten sofort ausgelesen und den Ärzten des Universitätsspitals Zürich USZ zur Verfügung gestellt werden.

Auch dank diesem Know-how, das nur ein autorisierter Schweizer Anbieter bieten kann, geht  es dem jungen Sportler sehr gut!

Die Rettung ist nicht zuletzt der Zürcher Gemeinde zu verdanken, die zahlreiche Standorte mit Philips Heartstart FRx Defibrillatoren AED ausgerüstet hat. Dies unterstützt von Reavita, Betreiber von rettungskette.ch, als Partner.

Wenn auch Sie in Ihrer Gemeinde notfalls einem Herzstillstand-Opfer die bestmögliche Überlebenschance geben wollen, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Wir bieten die Defibrillatoren, das konzeptionelle Know-how und praxisnahe Schulungen mit Rettungsprofis.

Der Philips Heartstart FRx: Verlässlich, leicht zu bedienen (Video, 6’37” english)