Schnelle Reanimation in der Sauna: Ein erfolgreicher Einsatz mit dem AED

Gast der Sauna mit AED Defibrillator von rettungskette gerettet

Wir sind sehr glücklich! Dabei begann es in einem Sportzentrum schlecht: Ein Saunagast brach zusammen. Herzstillstand! Zum Glück begann das Personal in weniger als 2 Minuten mit seiner Reanimationen mit Hilfe eines AED. Sie führten fünf Schocks durch, gefolgt von weiteren Schocks durch die Rettungssanitäter. So dass das Opfer überlebte.

Der AED (Laien-Defibrillator Philips HeartStart HS1) befindet sich derzeit im Krankenhaus des Patienten; hier werden die Aufzeichnungen des Herznotfalls als Basis für die Therapie ausgelesen.

Ebenso erfreulich: Der Kunde, der an der Rettung beteiligt war, kennt verschiedene AED-Modelle. Er hat uns berichtet, der Philips HeartStart HS1 war einfach zu bedienen, und die Sprachansagen waren gut verständlich.

Wir danken allen Mitarbeitenden der Sauna herzlich für Ihr Engagement. Sie haben ein Menschenleben gerettet!

Gut zu wissen für Sportzentren und andere Sauna-Betreiber: Philips HeartStart AED…

  • funktionieren auch auf nassen und metallischen Oberflächen effektiv. Im Gegensatz zu anderen Defibrillatoren.
  • können einen Schock in der Regel in weniger als 8 Sekunden nach Ende der Herzlungen-Wiederbelebungs-Phase (HLW) abgeben. Im Gegensatz zu anderen Geräten.
  • Hintergrund-Informationen für Ihren AED-Vergleich

Bereiten Sie sich vor, ein Leben zu retten

Den lebensrettenden HeartStart HS1 können Sie hier kaufen oder mieten. Wir sind der einzige von Philips autorisierte Vertragspartner in der Schweiz.

Herzlichen Dank für Ihr Engagement. Sie und Ihr Personal können Leben retten!

AEDs mieten statt kaufen – lebensrettende Angebote für jedes Budget

AED mieten oder kaufen Preis Nutzen

Beim Herznotfall gilt: Jede Minute zählt! Mit unseren flexiblen, kosteneffizienten Miet-Lösungen sind Sie optimal vorbereitet – sei es in Büros, Baustellen, Wohnanlagen, an Veranstaltungen…

Deutsche Journalisten zeigen im Video, wie einfach man einen Philips Defibrillator einsetzen kann: YouTube-Video anschauen

Den AED mieten statt kaufen hat konkrete Vorteile: Keine Investitionskosten, keine Wartungsaufgaben und der Service vom Experten ist auch inklusive. Der Vergleich Miete und Kauf

In unseren 25 Jahren Erfahrung mit Defibrillatoreinsätzen in der ganzen Schweiz haben sich zwei Sorglos-Pakete für unterschiedliche Anforderungen herauskristallisiert. Sie sind geeignet für Reanimationsprojekte, Firmen, Gemeinden oder Immobilien, bei denen ein dauerhafter Kauf nicht optimal ist.

Die umfassenden Leistungen bei Mietangeboten

Für gewerbliche Kunden: Rechtzeitiger Austausch der Elektroden-Pads, der Batterie, Software-Updates, ….

Lassen Sie sich unverbindlich beraten

Rufen Sie uns an Tel 044 466 80 66 oder schreiben Sie uns info@reavita.ch. Profitieren Sie von unserer Erfahrung mit Kunden aus der ganzen Schweiz. Herzlichen Dank!

Zu wenig bekannte Hindernisse für Rettungsdienste bei Notfalleinsätzen

Aktionstag 144 der Schweizer Rettungsdienste

Der Rettungsdienst in der Schweiz ist bestrebt, bei Notfällen so schnell wie möglich vor Ort zu sein. In städtischen Gebieten beträgt die durchschnittliche Anfahrtszeit etwa 10 bis 15 Minuten. In ländlichen Gebieten kann es jedoch länger dauern, da die Distanzen grösser und die Strassenverhältnisse oft schwieriger sind.

Die offiziell definierte Hilfsfrist* von 15 Minuten wird laut Interverband für Rettungswesen 144 in durchschnittlich 85,0 % der Notfalleinsätze erreicht.

Herznotfall: Zahlen und Fakten

Bei einem Herznotfall ist die schnelle Reaktionszeit des Rettungsdienstes besonders entscheidend. Jede Minute zählt, denn bei einem Herzinfarkt oder Herzstillstand sinken die Überlebenschancen des Patienten mit jeder Minute, die ohne medizinische Hilfe verstreicht.

Eigentlich sollte der Rettungsdienst beim Eintreten eines Herz-Kreislauf-Stillstands innerhalb von 3 bis 5 Minuten eintreffen. Mit jeder weiteren Minute sinken die Überlebenschancen um etwa 10 %. Daher ist es wichtig, dass der Notruf sofort abgesetzt wird und die Wiederbelebungsmassnahmen so schnell wie möglich beginnen.

Überlebenswichtig sind Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) und Defibrillation.

Spezielle Herausforderungen: Fachkräftemangel und bauliche Hindernisse

Probleme bereiten Verkehrsbehinderungen wie Staus und Baustellen, Witterungsbedingungen wie Schnee und Eis sowie die Erreichbarkeit ländlicher Gebiete. Diese können auch regional gehäuft auftreten.

Der Mangel an Personal, der sich auf die Verfügbarkeit von Rettungsmannschaften auswirken kann, ist ein weiteres Problem.

Ein oft übersehenes Problem: Auch die Architektur von Gebäuden kann die Überlebenschancen erhöhen oder verringern. Es gibt Vorschriften, die eine möglichst barrierefreie Zugänglichkeit für Rettungsdienste regeln. Leider gibt es Altbauten, aber auch «nach 2004 errichtete Objekte, die den Anforderungen des rettungsdienstgerechten Bauens nicht entsprechen». Besonders häufig entsprechen neben Altbauten auch private Einfamilienhäuser nicht den heutigen Anforderungen, so ein Artikel in «star of life», der Fachzeitschrift für medizinisches Personal im Schweizer Rettungswesen.

Fazit: Die wichtigsten Retter sind Laien

Trotz dieser Schwierigkeiten arbeiten die Rettungsdienste unermüdlich daran, schnell und effizient Hilfe zu leisten. Sie versuchen, die Anfahrtszeiten und die Qualität der Notfallversorgung ständig zu verbessern.

Aufgrund der Anfahrtszeit der Ambulanzen bleiben Laien also die besten Lebensretter bei Herznotfällen – mit einem Laien-Defibrillator (AED) in Fussdistanz.

 

* Die Hilfsfrist ist die Zeit, die das Rettungsmittel von der Alarmierung des Rettungsdienstes bis zum Einsatzort benötigt. Sie wird für dringliche Notfalleinsätze angegeben.

Dramatische Rettung dank aufmerksamen Hundes und Defibrillator

Herznotfall und Herzinfarkt Rettung im Haushalt und Privatwohnung

Am Sonntagnachmittag rettete der Hund eines Ehepaares durch sein ungewöhnliches Bellen seinem Herrchen das Leben. Die Ehefrau bemerkte, dass mit ihrem Mann etwas nicht stimmte und rief sofort die Nachbarin zur Hilfe.

Während diese sofort mit der Herzdruckmassage begann, wählte die Ehefrau den Notruf 144 und holte den Heimdefibrillator (AED Philips Heartstart HS1) aus der Garage des Mehrfamilienhauses im Kanton Zürich. Der Patient wurde zweimal geschockt, bis der Rettungsdienst eintraf und die Wiederbelebungsmassnahmen fortsetzte.

Dank des raschen Eingreifens und dem perfekten Rettungsablauf – Alarmierung der Notrufnummer 144, Herzdruckmassage, Defibrillation – befindet sich der Patient nun in einem stabilen Zustand im Spital. Die Familie und die Nachbarschaft sind sehr erleichtert und auch wir sind glücklich.

 

(Symbolbild: Judy-Beth-Morris, Unsplash)

In einer Woche: Erfolgreiche Reanimationen in Luzern und Jura!

Reanimation Herzstillstand mit AED durch Laien in Luzern und Jura

Gleich zwei Meldungen von erfolgreichen Reanimationen von Herznotfall-Patienten erreichen uns. In beiden Fällen waren Laien die Lebensretter. Wir freuen uns sehr!

Eine Rettung fand in einem Sportclub im Kanton Jura statt, die zweite in einem Bürogebäude im Kanton Luzern. Die Philips-Defibrillatoren gaben klare Anweisungen und waren sofort leicht zu bedienen, so das Feedback eines Lebensretters.

Beide Reanimationen nach einem Herzstillstand beweisen: Laien können mit Philips-Defibrillatoren (AED) von Reavita AG, Betreiber von rettungskette.ch, gefahrlos ein Menschenleben retten. Und in den meisten Fällen gelingt die Reanimation nur, wenn ein solches Gerät in der Nähe ist, die Ambulanz kommt sehr oft zu spät.

Bereiten auch Sie sich vor: Diese Geräte sind preiswerter als Sie vielleicht denken und kommen öfter zum Einsatz als manche glauben.

In unserem Schweizer AED-Shop können Sie wie hunderte von Gemeinden, Firmen und Privathaushalten diese lebensrettenden AED-Modelle erwerben oder – als Firma oder Gemeinde – Laien-AED auch mieten.

 

 

Bild von Werner Sidler auf Pixabay

Speziell schneller Rettungsdienst kommt erst in 8 Minuten

Zeit bis Rettungsfahrzeug eintrifft bei Notfall

“Der Interverband für Rettungswesen (IVR) hat den Rettungsdienst des Spitalverbands Limmattal geprüft und gibt ihm gute Noten: Die Rettungsfahrzeuge treffen im Durchschnitt innerhalb von acht Minuten nach Alarmeingang bei der erkrankten oder verunfallten Person ein”, schreibt die Fachzeitung medinside.ch.

So schnell sind Ambulanzen leider selten, es verstreicht mehr Zeit, bis sie eintreffen, dies zeigen verfügbare Daten von rettungskette.ch.

Beim Herznotfall ist aber der Zeitfaktor entscheidend: Mit jeder Minute ohne Hilfe sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit des Opfers um 10 %. Kann umgehend Herzmassage und ein Defibrillator eingesetzt werden, so steigt die Wahrscheinlichkeit zu überleben sehr stark. Darum sind BLS-AED-geschulte Laien mit einem bewährten Defibrillator (AED) von zentraler Bedeutung, und sie retten regelmässig Leben! Über einige Notfälle mit glücklichem Ausgang dürfen wir berichten: Rettungen mit Philips-AED.

Bereiten Sie sich auf Wiederbelebung bei Herzstillstand vor: Mit einer Schulung bei Ihnen vor Ort in der Notfall Academy und Original-Defibrillatoren aus dem Online-Shop oder – als Kommune und Firma – nutzen Sie das optimale Service-Miet-Angebot.

Wofür Sie sich auch entscheiden: Sofort helfen ist immer besser als Abzuwarten, bis endlich die Ambulanz eintrifft.

Herzstillstand: 2 Leben gerettet in 2 Tagen!

Hitzetod Herzprobleme Schwimmbad AED Defibrillator

Ein Schwimmer konnte mit einem AED (Automatischer Externer Defibrillator) in einem Nordwestschweizer Bad gerettet werden. Herzliche Gratulation den beherzten Laien!

Und in der Nordostschweiz kam ebenfalls ein AED eines Kunden erfolgreich zum Einsatz: «Der Patient wurde mittels AED defibrilliert und konnte somit glücklicherweise mit einem Sinusrhythmus in den Spital gebracht werden», teilt uns ein Arzt mit. Wir freuen uns sehr!

«Nun würden wir gerne das EKG und die Datenanalyse des AEDs während der Reanimation sehen». Gerne. Die Datenauslese für behandelnde Ärzte gehört selbstverständlich zu unserem After-Sales-Care: Dies ist mehr als ein Shop!

Beide Patienten wurden mit dem Philips HeartStart HS1 von Reavita – Betreiber von rettungskette.ch – gerettet. Gut zu wissen: HeartStart AED sind so konstruiert, dass sie auch auf nassen und metallischen Oberflächen effektiv funktionieren. Im Gegensatz zu anderen Geräten.

Reavita AG ist einziger von Philips autorisierter Vertragspartner für die Schweiz. Seit 2000.

(Symbolbild: Unsplash/Blond Fox)

Herzstillstand: Auf dem Tennisplatz gerettet

Herzinfarkt beim Tennis oder Squash

Sport ist gesund. Regelmässige Bewegung verringert das Risiko einer koronaren Herzkrankheit. Allerdings treten immer wieder Herzprobleme bei Sportlern auf, die oft nicht wissen, dass sie Herzprobleme haben. Unsere über 20jährige Erfahrung als Herznotfall-Experten zeigt, dass auch gesund wirkende Tennisspieler Opfer sein können. So meldet uns ein Tennisclub im Kanton Zürich, ein Tennisspieler sei während dem Spiel zusammengebrochen. Ein anderer Tennisspieler habe dies bemerkt und sofort gehandelt mit Hilfe eines Defibrillators AED, der im Clubhaus für diesen lebensbedrohlichen Notfall bereitstand.

Das Opfer konnte so gerettet werden!

Zum Einsatz kam der HeartStart HS1, der meist verbreitete Defibrillator AED für Laien weltweit.

Bereiten Sie sich jetzt vor, damit Sie im Notfall gut gerüstet sind und ein Menschenleben retten können.

Optimale Vorbereitung für den Notfall

Unsere Kunden retten Leben: Diesmal im Kanton Solothurn

AED Defibrillator Rettung Standort Solothurn

Laien bewahren regelmässig Menschen mit ihrem beherzten Einsatz und einem Defibrillator von Reavita AG vor dem Tod durch Herzstillstand. Soeben kam ein Gerät zum Einsatz, das in einer Mehrzweckhalle in einer Landgemeinde im Kanton Solothurn bereitstand.

Wir freuen uns sehr!

Bereiten auch Sie sich auf den Herznotfall vor, gehören doch (oft unerkannte) Herz-Kreislauf-Krankheiten zu den häufigsten Todesursachen in der Schweiz: Jährlich werden rund 8’000 Menschen Opfer eines Herz-Kreislauf-Stillstands. Leider aber erreichen Rettungsdienste nur die wenigsten Patientinnen und Patienten innert der kritischen Zeitspanne von 3 bis 5 Minuten nach dem Zusammenbruch, bestätigt auch die Herzstiftung. In der Folge sind Laien-Defibrillatoren (AED) in den Händen von Ersthelfern lebensrettend.

((Foto: Matt R, CC PDM 1.0 Deed))